Thai-Amulet-Fair Shop - Geweihte Original Amulette und Tempel Statuen aus Thailand mit Echtheits- und Weihegarantie

Ursprung und Bedeutung dieses Projektes

Dies ist ein privates Hilfsprojekt, dass ohne staatliche Zuschüsse und steuerliche Vergünstigungen finanziert wird. Denn es sollen keine unnötige Verwaltungskosten entstehen, jeder Cent kommt den Kindern der Ban Subyang Schule zu gute. Deshalb wird auch jeder gespendete Cent nach Thailand weiter geleitet und alle anfallenden Kosten von uns getragen.

Das Projekt soll denen helfen die es am meisten brauchen und jedem die Möglichkeit geben gutes zu tun.

Wir, ein Thai Deutsches Ehepaar mit 7 jähriger Tochter, sind praktizierende Buddhisten und ein fester Bestandteil unserer Religionsausübung ist es “Tambun” zu machen (Gutes tun). Es war uns zu wenig nur den einfachsten Weg zu gehen und Geld an einen Tempel zu spenden, deshalb haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen.

Tambun - Gutes tun und Verdienste erwerben!

Tambun machen ist ein fester Bestandteil unserer Religion und die Dhana (Spende) ist eine wesentlichen Form der “Guten Tat” im Buddhismus.

Es gibt viele Arten Verdienste für das nächste Leben zu erwerben, einige Menschen tun das von Berufswegen, hierzu gehören Krankenschwestern, Altenpfleger, Ärzte und alle anderen Berufe, deren Hauptaufgabe die Rettung, Heilung und Hilfe von Mensch und Tier ist.

Die Spendengabe (Dhana) erfolgt gemäß der Sutta, die 10 Spendenarten kennt:

1. Essen, 2. Kleider, 3. Medikamente, 4. Strom, 5. Liegematten bzw. Bodenbedeckungen, 6. Blumen, 7. Weihrauch, 8. Unterkünfte, 9. Tempelbauten, 10. Fahr- und Transportgelegenheiten.

Als Spendenempfänger kommen 3 Gruppen in Frage:

1. Mönche, Novizen & Tempel, 2. Menschen, 3. Tiere

1. Spenden an Mönche werden gemäß der Vinaya, nach 4 Spendenarten unterschieden, sie werden Nisaya (die 4 Notwendigkeiten genannt). Diese sind Jivara, die Bekleidung (Mönchsgewand), Pintapata, Essen & Getränke, Senasana, Unterkunft und Bhesajja, Medikamente, medizinische Versorgung und Geräte. Bei der Spendengabe an Mönche müssen einige Regeln eingehalten werden, deren Ausführung jedoch den Rahmen hier sprengen würde.

2. Spenden an Menschen, besonders verdienstvoll sind hier Spenden an Behinderte, Kranke, Waisen, Kindern und Arme, also an all jene die Not leiden. Buddha lehrt, dass alle Menschen teilen sollen. Was wir haben sollen wir mit armen Mitmenschen und anderen Lebewesen teilen.

3. Tiere, auch an Tieren kann man spenden, um Verdienste zu erwerben.

Voraussetzungen zum Erwerb von Verdiensten durch gute Taten!

Vorausgeschickt sei, dass nicht die Höhe, Menge oder der Preis einer Spende maßgeblich ist, sondern die gute Absicht und das gute Gefühl dass man dabei hat, sowie die guten Gedanken!

Zum Erwerb von anerkennenswerten Verdiensten, muss die Spende von ehrenvoll und moralisch unbedenklich verdienten Geld erworben werden, bzw. damit erfolgen! Das bedeutet, dass die Spende (egal welcher Art sie ist) rein und moralisch unbedenklich sein muss. Geld oder Spendengüter die aus Lug und trug, sowie Diebstahl oder anderen moralisch verwerflichen Handlungen stammen, eignen sich nicht zum Erwerb von Verdiensten!!!

Der Gedanke zählt!

Der Wille und die Absicht Verdienste zu erwerben sind wesentlich

1. Die Vorabsicht (Bhuppa Chetana) bedeutet, dass Sie nicht nur den Willen und die Absicht haben gutes zu tun, sondern auch das Sie glücklich darüber sind Verdienste erwerben zu können.

2. Die Zwischenabsicht (Munchana Chetana), Sie bereiten sich darauf vor und freuen sich darüber die Spende übergeben zu dürfen, um dadurch Verdienste zu erwerben.

3. Die Nachabsicht (Aparapara Chetana), nach dem Sie Ihre Spende, in guten Gedanken und mit der Absicht gutes zu tun “überreicht” haben, werden Sie sich stets glücklich fühlen und sich später mit einem Glücksgefühl daran erinnern.

Große Verdienste kann man nur dann erwerben, wenn man die Spende aus freien Willen, mit der Absicht gutes zu tun, macht!

In Thailand gibt es weder eine Spendenquittung noch eine steuerliche Absatzmöglichkeit für Spenden! Warum?

Dies würde dem Grundgedanken der “Guten Tat” widersprechen und den Spender in einen Gewissenskonflikt bringen, denn er möchte ja ein gute Tat tun, ohne dafür eine direkte Gegenleistung zu erhalten!

Der Gedanke, Spende gegen Quittung oder anders ausgedrückt, Spende gegen steuerliche Vergünstigungen, lässt jedem Buddhisten die Haare zu Berge stehen, denn die Spende wird dann nicht allein aus dem Grund etwas gutes zu tun gemacht, sondern zumindest zum Teil auch mit dem Hintergedanken steuerliche Vergünstigungen zu erhalten!

Gaestebuch thaikinderhilfe.de - Bitte tragen auch Sie sich ein, die Kinder und Lehrer der Ban Subyang Vorschule werden sich freuen.